MiTo TwinAir jetzt mit 105 PS und Sportcoupe 4C mit 230 PS. Erlebnistour vier Runden Hockenheimring im 4C – Fahrspaß pur!!

mitobild1.jpgFrankfurt/Main (pb): Mit einer ganzen Reihe von Neuerungen präsentiert sich der Alfa Romeo MiTo im Modelljahr 2014. Damit wird die sportliche Kompaktlimousine noch mehr zum perfekten Automobil für all jene, die sich für italienisches Stilempfinden, Liebe zum Detail und technische Innovationen begeistern.
Komplett neu an Bord ist das Infotainmentsystem uconnect® mit Bluetooth®-Freisprechanlage für Mobiltelefone. Die mit einem Fünf-Zoll-Touchscreen ausgestattete Anlage bietet als Novum dieser Klasse unter anderem eine Sprachausgabe für Kurzmitteilungen (SMS-Reader). Mit gesteigerter Leistung geht der Hightech-Benziner 0.9-Liter, Zweizylinder 8V TwinAir in den Herbst. Der revolutionäre Zweizylinder-Turbomotor leistet jetzt 105 PS.
Auch das Exterieur wurde zum Modelljahr 2014 überarbeitet. Zugunsten einer größeren Familienähnlichkeit zum großen Bruder Alfa Romeo Giulietta erhielt der Kühlergrill – das markentypische „Scudetto“ – einen verchromten Rahmen, der die Frontpartie noch stromlinienförmiger wirken lässt. Im Interieur sind es neue Sitzbezüge respektive Armaturen- und Tür-Applikationen, die das Modelljahr 2014 kennzeichnen. mitobild2.jpg
Zwei Turbodiesel mit 85 und 120 PS sowie fünf Benziner stehen für den MiTo zur Option. Die rund 105 Kilometer Fahrt über die A5 von Frankfurt/M. nach Hockenheim – im Alfa MiTo TwinAir typisch recht sportlich gefahren mit überwiegend rund 160 km/h – offenbarte dann aber doch eine erhebliche Abweichung vom lt. Hersteller angegebenen Durchschnittsverbrauch 4,2l/100 km. Im Display wurden 9,8 Liter angezeigt, erklärlich bei einem Tempo mit über 160 km/h. Und, das kleine Turbo-Triebwerk ist entsprechend zu hören. Dies kann gefallen oder als störend empfunden werden, je nach Einstellung des Fahrers. Alfa-Fans empfinden diesen Sound sicherlich begeisternd. Preis für den TwinAir ab 17.350,-€, Grundpreis MiTo Impressiom 1.4/70 PS: 14.100,-€.

4cbild1.jpgRichtig tolle Begeisterung dann im 4C, vier Runden auf der Kurzanbindung Hockenheimring. Das neue zweisitzige Alfa Romeo Sportcoupe vermittelt Fahrspaß pur. Schon der Anblick des 4C mit Mittelmotor löst Begeisterung und Spannung aus. Das von Alfa Romeo Designern und 4cbild2.jpgIngenieuren entwickelte Coupe wird bei Masarati in Modena in Kleinserie gebaut. Die Jahresproduktion ist auf 3.500 Exemplare begrenzt. Davon sind 1.000 für Europa vorgesehen, Deutschland erhält 350 Exemplare.
1.750 ccm, 240 PS, 350 Nm, Mittelmotor mit Heckantrieb, Doppelkupplungsgetriebe, nur 850 kg Trockengewicht. Damit erreicht der 4C ein Leistungsgewicht von unter 4 kg/PS und beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 4,5 Sekunden. Höchstgeschwindigkeit 258 4cbild3.jpgkm/h. Stolze Werte, die zu erfahren ein besonderes Erlebnis sind und dies dann auch noch auf der Rennstrecke Hockenheimring.
4cbild4cockpit.jpgFazit: Das Alfa Romeo 4C Sportcoupe besticht durch seine Werte Technologie, Dynamik, Leichtbau, Effizient und italienischen Stil voll. Es ist ein vergleichsweise erschwingliches ( ab 50.500,-€) Hochleistungscoupe, das puren Fahrspaß auf der Rennstrecke und auf der Straße vermittelt und es besticht mit seinem ansprechenden Design.

Nach dem neuen Alfa Sportcoupe 4C erfolgte die Rückfahrt nach Frankfurt/M. in der neuen Alfa Romeo Giulietta, Modelljahr 2014. Die zweite Serie ist erkennbar an giuliettabild2.jpgder neuen Chormeinfassung des charismatischen Kühlergrills und einer modifizierten Einfassung der Nebelleuchten. Hinzu kommen drei neue Metallic-Lackierungen, Perla-Moonlight, Blu Anodizzato und Bronze. Außerdem runden drei neue Felgendesigns, 16-, 17- und 18-Zoll die giuliettabild1.jpgÄnderungen am sportlichen Auftritt ab. Mehr Leistung und Drehmoment für das 2.0 JTDM Dieseltriebwerk. Statt bisher 140 offeriert der Vierzylinder nun 150 PS., der Verbrauch konnte um 0,3 Liter (Werksangabe) auf durchschnittlich 4,2 l/100 km gesenkt werden. Fühlt sich gut an in dieser Motorisierung, Preis ab 26.200,-€. Grundpreis Giulietta ab 19.250,-€ (1.4 TB 16V/105 PS).
Foto (8): P. Bohne