Mehr Sport wagen. Mercedes-Benz kombiniert zwei höchst unterschiedliche Fahrzeugklassen zu einem neuen Modell – dem Mercedes-Benz GLE Coupé.

Pressepräsentation der neuen Mercedes-Benz GLE-Modelle. Foto: P. Bohne

Pressepräsentation der neuen Mercedes-Benz GLE-Modelle. Foto: P. Bohne

  Kitzbühel (pb): Dabei dominieren eher sportliche Coupé-Gene als die markanten Züge eines reinen Offroaders. Mit fließender Seitenlinie, gestrecktem und flachem Greenhouse, dem markanten Kühlergrill mit zentraler Chromlamelle und der Heckgestaltung zitiert das GLE Coupé typische Stilelemente besonders sportlicher Mercedes-Benz Modelle. Zur Premiere steht das GLE Coupé mit folgenden Motorisierungen zur Verfügung: ein Diesel mit 190 kW (258 PS) und das Benzinmodell mit 245 kW (333 PS). Hinzu kommen die besonders leistungsstarken und exklusiven AMG Modelle mit einer Motorenpalette von 270 kW (367 PS) bis 430 kW (585 PS). Immer an Bord des Mercedes-Benz GLE Coupé ist neben der üppigen Serienausstattung DYNAMIC SELECT mit bis zu fünf Fahrprogrammen, der Sport-Direktlenkung und den markentypischen Fahrerassistenzsystemen auch das neunstufige Automatikgetriebe 9G TRONIC sowie der permanente Allradantrieb 4MATIC.
Mit dem GLE Coupé erweitert Mercedes Benz sein erfolgreiches Coupé-Portfolio. Neben den klassischen, zweitürigen Modellen der

GLE AMG 63S; Foto: P. Bohne

GLE AMG 63S; Foto: P. Bohne

C-, E- und S-Klasse sowie den viertürigen Coupés CLS und CLA kombiniert das neue Coupé die typische Physiognomie und Leichtfüßigkeit dieser Fahrzeugfamilie mit der Vielseitigkeit  und Robustheit eines SUV. Sehr komfortabel und sportlich-dynamisch, so tritt das neue GLE Coupe auf. Komfortabel/sportlich die neue 9G-Tronic 4 Matic, sie hat wesentlichen Anteil am um 17% geringeren Kraftstoffverbrauch. So wird für den GLE 250d ein Verbrauch von durchschnittlich 5,4 Liter/100 km Diesel angegeben, der GLE 500e verbraucht trotz seiner 442 PS nur 3,3 l/100 km (78g/km; V max: 245 km/h. Rein elektrisch kann 30 km gefahren werden).
Wer es „heiß“ mag, AMG bietet den GLE 450 AMG Coupe mit 3-Liter v6 Biturbo (367 PS/520 Nm) an. Noch mehr Leistung steckt im AMG GLE 63S Coupe. 557 PS oder 585 PS, dazu ein wirklich geiler V8-Sound. Ein ausgesprochener „Spitzenathlet“, dieses beeindruckende Coupe als echter Sportwagen in Größe und vor allem Dynamik.

Driving Performance für jedes Terrain

GLE 450d; Foto: P. Bohne

GLE 450d; Foto: P. Bohne

Mercedes-AMG setzt mit diesen Modellen seine Performance SUV-Strategie konsequent fort: Die Sportwagen- und Performance-Marke von Mercedes-Benz macht Dynamik und Emotion spürbar. Fünf neue GLE-Modelle mit kraftvollen V6- und V8-Biturbomotoren sind jetzt am Start. Mercedes-AMG hat im Jahr 1999 mit dem ML 55 AMG das Segment der High-Performance-SUV begründet und in den letzten Jahren sukzessive ausgebaut.
Das AMG Markenversprechen Driving Performance und die typischen Charaktereigenschaften werden mit den fünf neuen GLE Modellen ab sofort für eine noch breitere Zielgruppe erlebbar. Neun verschiedene SUV tragen aktuell das markante AMG Logo: Das Angebot reicht vom GLA 45 mit Turbo-Vierzylindermotor bis zum G 65 mit V12-Biturbotriebwerk, dem weltweit stärksten Serien-SUV. Damit bietet Mercedes-AMG eine breitere Auswahl an High-Performance-SUV als jeder andere Automobilhersteller weltweit.
Die Markteinführung der fünf neuen GLE Coupé-Varianten startet im Juli 2015. Der Mercedes-AMG GLE 63 steht ab September 2015 bei den Niederlassungen und Vertragspartnern von Mercedes-Benz.
Fazit nach ersten Fahrkilometern: Das AMG GLE 63 S 4MATIC Coupe (Preis ab 130.305,-€)  ist eine „Wuchtbrumme“ besonderer

Cockpit GLE AMG 63S; Foto: P. Bohne

Cockpit GLE AMG 63S; Foto: P. Bohne

Art und begeistert in der Fahrdynamik. Am Select Drehsteller lassen sich fünf Fahprogramme einstellen: Individuell, Comfort, Sport, Sport+ und Glätte. Dazu gibt es noch die Möglichkeit der variablen Dämpfereinstellung und eine EPS-Wahl: Stabilitätsorentierter ESP-Eingriff oder ESP OFF. Wer es aber ein wenig ruhiger mag, dem sei das GLE Coupe 250 d (204 PS, Preis ab 56.700,-€) empfohlen.   Foto (4): P. Bohne