5. Rallye WM-Lauf 2012, Armin Kremer hoffnungsvoll mit  Startnummer 30 in Argentinien. Der autoreport-pb wird aktuell aus Argentinien berichten.  

argentinien2011bild2.jpgVilla Carlos Paz (Argentinien)/Schwerin (pb): Vergangenen Freitagabend startete Mecklenburgs Rallye-As Armin Kremer (Severin) von Hamburg über Frankfurt/Main und Buenos Aires nach Cordoba (ARG). Und dann weiter im Mietwagen nach Villa Carlos Paz. Hier findet vom 26. bis 29.04.2012 der 5. WM-Lauf Rallye Argentinien statt. Nach seinem Ausfall im Vorjahr, will der Severiner diesjährig unbedingt ins Ziel kommen.

 

Sein diesjähriges Sportgerät ist ein Subaru Impreza WRX STi, vorbereitet und eingesetzt von Stohl Racing (Groß Enzersdorf bei Wien). Chef Manfred Stohl: Das Auto – verladen im Seecontainer – ist bereits gut in stohlracingbild1.jpgCordoba angekommen. Bei einem Test noch hier in Österreich fühlte sich der Armin auf Anhieb wohl im Auto und er hat beim Start im Vorjahr bewiesen, das er nichts von seinem Speed manfredstohl.jpgverloren hat. Ich bin zuversichtlich, er wird in Argentinien gut fahren“.
Mit mehr als 500 Wertungsprüfungs-Kilometer ist der argentinische WM-Lauf der längste im diesjährigen WM-Kalender. Gleich zur ersten Tagesetappe steht eine Marathon-Etappe über 52 WP-Kilometer an, diese ist zweimal auf Bestzeit zu absolvieren. Am dritten Wertungstag Sonntag (29.04.) erwartet die Rallyefahrer außerdem die längste Wertungsprüfung (WP) der diesjährigen WM-Saison „Matadeo – Ambul“ über 65,74 Kilometer durch das Los Gigantes Gebirge.
Die Rallye Argentinien führt über drei Tagesetappen mit insgesamt 19 WP und mit einer Gesamtlänge von 1.770,92 km, davon 502,73 auf Bestzeit. Start Donnerstag (26.04.2012, 20:08 Uhr Ortszeit), eine Kurz-WP. Freitag 5 WP, Sonnabend 7 WP, Sonntag 6 WP. Zielankunft Sonntag (29.04. ab 16:44 Uhr Ortszeit).
Armin Kremer heute (24.04.) per Handy aus Argentinien: „Das wird eine sehr anspruchsvolle Rallye, nicht nur wegen der Länge der Wertungsprüfungen, auch sind viele äußerst enge Streckenpassagen zu absolvieren. Hinzu kommt, es hat über Nacht stark geregnet. Die Lehm-Streckenabschnitte fühlen sich an, als ob man auf Glatteis fährt.“