Nach Modellüberarbeitung: Geschärftes Außendesign und höhere Qualität im Innenraum, Steigerung von Fahrkomfort und Handling-Stabilität, Verbrauchssenkungen und eine neue Automatikversion.

mazda3bild1.jpgVenedig (pb): Mit gezielten optischen und technischen Modifikationen schickt Mazda zum Herbst 2011 seinen Kompakt-Bestseller Mazda3 in die Spur. Die Designänderungen verleihen dem als 4-Türer und als 5-Türer erhältlichen Kompaktwagen eine flotte Optik und tragen zugleich zur Optimierung von Aerodynamik und Funktionalität bei. Im Innenraum wurde der Qualitätseindruck durch neue Materialien und Farben gesteigert, ein weiterer Schwerpunkt der Modellüberarbeitung betrifft die Steigerung des Fahrkomforts und die Erhöhung der Fahrstabilität. Hier wirken sich neu abgestimmte Stoßdämpfer, aerodynamische Optimierungen sowie gezielte Verstärkungen der Karosserie positiv aus. Zugleich wurde der Geräuschkomfort im Innenraum weiter verbessert.
Die Motorenpalette des Mazda3 umfasst fünf Benziner und drei Dieselaggregate, Leistung von 105 bis 260 PS. Neu: eine Automatikvariante (4-Stufen Activematic) für den 1,6-Liter MZR Benzinmotor (105 PS). Der emotionale Charakter des Mazda3 wurde im Zuge der Modellüberarbeitung weiter verfeinert. Die neue Frontgestaltung mit dem großen Fünf-Punkt-Grill hat zusätzlich an Stil gewonnen. In dem vorderen Stoßfänger sind neue, runde Nebelscheinwerfer integriert. Die durchdachte Verbindung von Design und Funktionalität kennzeichnet auch die Gestaltung des Innenraums. Die ausgezeichnete Ergonomie und Bedienbarkeit des aktuellen Mazda3 bleibt im Zuge der Modellüberarbeitung erhalten: Ein fahrerorientiertes, sportlich gestaltetes Cockpit, ein längs- und höheneinstellbares Lenkrad, vielfach in Höhe und Länge einstellbare Sitze und ein griffgünstig platzierter Schalthebel sorgen für ein komfortables, sicheres und sportliches Fahrerlebnis.
Mit der Modellüberarbeitung wächst das Antriebsprogramm des Mazda3 auf acht Varianten. Neuestes Mitglied der Palette ist die Automatikversion für den 1,6-Liter-Benzinmotor. Zweite wichtige Neuerung: Bis auf zwei Motorisierungen sind alle mazda3bild2.jpgAntriebsvarianten noch sauberer und sparsamer geworden.
Die fünf Motor-Getriebe-Kombinationen umfassende Benzinmotorenpalette wird angeführt von dem 2,0-Liter MZR DISI Benzindirekteinspritzer, der eine Leistung von 110 kW/150 PS entwickelt. Das Triebwerk kombiniert sportliche Leistungsentfaltung mit hoher Effizienz – auch dank des serienmäßigen Mazda Start-Stopp-Systems i-stop. Eine Sonderstellung im Motorenprogramm nimmt der 2,3-Liter MZR DISI Turbo-Benzindirekteinspritzer im Mazda3 MPS ein, der über ein Sechsganggetriebe mit spezieller Übersetzung verfügt. Das Triebwerk leistet 191 kW/260 PS und macht den Mazda3 MPS damit zu einem der kraftvollsten Kompaktfahrzeuge mit Frontantrieb weltweit.
Die Palette der Dieselmotoren wird angeführt von dem 2,2-Liter MZR-CD Turbodiesel mit 136 kW/185 PS. Zusätzlich bietet Mazda den 2,2-Liter-Diesel mit 110 kW/150 PS an. Als besonders effizienter Basis-Diesel ist ein 1,6-Liter MZ-CD Turbodiesel (85 kW/115 PS) mit 6-Gang-Schaltgetriebe (Verbrauch 4,3l/100 km) an.
mazda3bild3.jpgEine lange Liste serienmäßiger und optionaler Ausstattungsmerkmale steigert den Komfort des neuen Mazda3 an Bord. Die umfangreiche serienmäßige Sicherheitsausstattung enthält unter anderem die Notbrems-Warnblinkautomatik ESS (Emergency Stop Signal) und kann auf Wunsch um Bi-Xenon-Scheinwerfer mit adaptivem Kurvenlicht, ein Reifendruck-Kontrollsystem und den Spurwechselassistenten RVM erweitert werden. Bei allen Modellen mit Schaltgetriebe kommt erstmals eine Schaltempfehlungsanzeige zum Einsatz, die eine effiziente Fahrweise unterstützt. Außerdem ist nun ein kostengünstiges integriertes Navigationssystem mit TomTom®-Technologie erhältlich. Der Mazda3 ist in den vier Ausstattungslinien Prime-Line, Center-Line, Edition, Sports-Line sowie als MPS erhältlich; wobei die Ausstattung Edition mit einem besonderem Preis-Leistungs-Verhältnis aufwartet: ab 19.990,-€.
mazda3bild4cockpit.jpgFazit nach ersten Fahrkilometern: Mazda legte bei der Modellüberarbeitung Schwerpunkt auf die Steigerung des Komforts für Fahrer und Passagiere, unter Beachtung von Fahrspaß und präzisem Handling. Eine Veredelung des Fahrgefühls wurde erreicht indem die verschiedenen Fahrzeugbewegungen – Beschleunigen, Bremsen und Kurven fahren – harmonisch ineinander fließen. Mazda nennt dies „Toitsukan“ und versteht darunter ein gleichmäßiges, lineares Fahrgefühl. Und so fährt sich  auch der neue Mazda3! Foto (4): P. Bohne