Dr. Wolfram Friedersdorff (Dezernatsleiter Wirtschaft, Bauen und Ordnung der Landeshauptstadt Schwerin) und Ingo Kaldarasch stasrteten heute Punkt 19:00 Uhr das 2. Schweriner 24-Stunden Offroadrennen. 48 Starter nahmen den Offroad-Wettbewerb im Sorea-Park südlich der Stadt Schwerin auf.

joergsandbild1.jpgSchwerin (pb): Staub, Staub und damit verbunden schlechte Sicht für Fahrer und Zuschauer bestimmen die ersten zwei Stunden dieses Offroadrennens über die Distanz von 24 Stunden. startbild2.jpg
Veranstaltungschef Jörg Sand: „Wir sind hinaus auf die Strecke gefahren um zu kontrollieren, wie der Staub die Fahrer beeinträchtig. So schlimm wie hier im Fahrerlager ist es hinten auf der 17 Kilometer langen Streckenführung nicht“.
Lokalmatador Ingo Kaldarasch – sein Renner „Siegfried“ ist nach dem Ausfall in der SilkWay noch in Reparatur, er startet im „all Star Team“ mit Frank Stensky (Mühlhausen, Mercedes G-500 GFG. Stensky markierte im Zeittraining die Bestzeit Geländewagen T1 mit 19:43:059 min. für eine gezeitete Runde. Recht achtbar der Schweriner Matthias Beyer, der den Ex-Renner von Ingo Kaldarasch immerhin auf Platz 15 im Zeittraining fuhr.
juttakleinschmidtbild3autogramm.jpgMit doch so einiger Verspätung traf die Dakar-Siegerin (2002) Jutta Kleinschmidt in Schwerin ein. Sie hatte am Freitagvormittag noch einen Vortrag am Nürburgring gehalten. „Bis Hamburg ging es ganz gut, doch dann stand ich im Stau“,  so Jutta Kleinschmidt. Ihren ersten Part im Suzuki Jimmny wird sie wohl ab 21:00 Uhr fahren. „Ich muss mal abwarten, was mich auf der Schweriner Offroadstrecke erwartet, aber ich hab schon mal viel Gutes von Schwerin vernommen“.
Das wohl interessanteste Auto dürfte der neue Hummer-Buggy von Uwe Zirbes sein. Dieser gewaltigen Renn-Buggy erlebt in Schwerin seinen Premierenstart, der V8 Motor Z07 hat sieben Liter Hubraum und leistet 605 PS – Preis des Buggys so um die 200.000,-€. Uwe Zirbes: „Ich finde es toll, was der Schweriner Ingo Kaldarasch hier so auf die Beine stellt, er macht einen hummerbuggybild4uwezirbes.jpgtollen Job“.
Ohne Zeittraining musste der Hummer-Driver als letzter Starter ins Rennen gehen. „Technische Probleme konnten wir erst kurz vor dem Start lösen, so muss ich nun das Feld von hinten „aufrollen“.
allstarteambild5.jpgLokalmatador Ingo Kaldarasch wird wohl seinen Einsatz im Mercedes G500 GFG mit der Startnummer 100 morgen früh von 7:00 bis 10:00 Uhr und dann noch von 18:00 bis 19:00 Uhr haben, so die vorläufige Teamplanung. Foto (5): P. Bohne