Nach den ersten zwei Wertungsprüfungen der 8. ADMV Lausitz Rallye führt der Mecklenburger Armin Kremer die Grupe-N-Wertung an.

Subaru Impreza WRX STi, Team Armin Kremer/Manfred Hiemer Bild1Boxberg/Weißwasser (pb): Beim dritten Einsatz in der Lausitz soll es für Mads Östberg (Norwegen) mit dem Sieg klappen. Mit einer fulminanten Bestzeit katapultierte er sich an die Spitze des DRM-Finales, für die 21,08 Kilometer lange Auftaktprüfung im Tagebau Reichwalde benötigte der  norwegische Youngster 11:30.4 Minuten. Mit 22 Sekunden Rückstand belegen das Skoda Octatia WRC-Team Matthias Kahle/Christian Doerr die zweite Position vor dem Finnen Saku Vierimaa im Toyota Corolla WRC.
Kurze Servicepause, dann folgte die WP 3 (WP 1 annulliert). Bester Gruppe N Starter nach den ersten zwei Wertungsprüfungen des heutigen Abend, der Severiner Armin Kremer mit Co-Pilot Manfred Hiemer im Subaru Impreza WRX STi.
Für Sandro Wallenwein war der DRM-Titel in dieser Saison zum greifen nah, in der Auftaktprüfung der Lausitz Rallye musste der Stuttgarter die Meisterschaftsträume jedoch begraben. Ein Turboschaden am Gruppe N-Subaru Impreza WRX bedeutet das vorzeitige Aus und auch an einen Restart ist wohl nicht mehr zu denken.
 Trotz der Dunkelheit und der kühlen Temperaturen haben viele Zuschauer den Weg in die Lausitz angetreten, die Schotterrallye bietet jede Menge Attraktionen.
Armin Kremer vor dem Start zur WP3 Lausitz RallyeArmin Kremer: „Es hat gleich wieder richtig Spaß gemacht. Die WP 2 über 21 Kilometer war schnell und anspruchsvoll. Die Zeiten zeigen, wir haben nichts verlernt“.
In der Gesamtwertung liegt das Subaru-Team Kremer/Hiemer auf Rang 5, weitere acht Wertungsprüfungen folgen am morgigen Sonnabend. Foto (2): P. Bohne